Kindle Fire: en qué ha mejorado

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Amazon

Sin ninguna duda el lanzamiento del nuevo Kindle Fire o Kindle Fire 2 es una buena noticia para los consumidores españoles. España no se encontraba entre los países en los que se comercializaba la primera tableta de Amazon, algo que aceptábamos con cierta resignación. Ahora que sí estaremos entre los que disfruten de su versión renovada es interesante saber qué nos perdimos con el viejo y qué ganamos con este dispositivo nuevo. Aquí te explicamos en qué ha mejorado Kindle Fire.

Kindle FireLas dos tabletas son casi iguales. Tienen 7 pulgadas de pantalla LCD con panel IPS con una resolución de 1024 x 600 píxeles y protegido con cristal Gorilla Corning Glass, nada del otro mundo pero más que suficiente.

El procesador ha mejorado en potencia que no en tipo de procesador. Las dos tienen un OMAP 4430 de Texas Instruments de doble núcleo, si bien, el viejo sacaba 1 GHz de potencia y este 1,2 GHz. Los dos tienen un sistema operativo Android modificado aunque el actual es un poco más avanzado al estar basado en Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

La diferencia principal está en que la memoria RAM ha sido duplicada. 512 MB por 1 GB de RAM que aporta a la tableta un 40 % más de velocidad en rendimiento. El almacenamiento sigue siendo el mismo 8 GB a lo que debemos sumar todo el almacenamiento en nube que queramos de contenidos adquiridos en la tienda de Amazon.

Kindle Fire nuevo

También tendrá más autonomía hasta las 9 horas por las 7 anteriores y encima pesa menos manteniendo el mismo grosor de 11,4 mm. Pasamos de 410 gramos a 400 gramos, casi nada pero interesante.

Lo mejor es el precio. Es una locura es que vayamos a conseguir una tableta mejor a un precio menor que su antecesora. Pasamos de 179 dólares a 159 dólares. Para los españoles y europeos directamente 159 euros desde el próximo 25 de octubre aunque podemos reservarlo en preventa desde ya en la web de Amazon. Es un precio de escándalo, aunque más escandaloso es el de Kindle Fire HD, pero de eso hablaremos en otra ocasión.

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Comentarios

1 comentario
  1. Sevan 12 Oct, 12 4:05

    648 von 682 Kunden fanden die fonelgde Rezension hilfreich: Mehr als nur eine Alternative. Ist der Kindle ffcr dich geeignet?, 22. April 2011Vona0 (New York) a0a0 Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menfc (Elektronik) Ich hatte mir vorher lange fcberlegt, ob ich mir tatse4chlich einen Kindle kaufen sollte. Am Ende habe ich mich daffcr entschieden und habe meine Entscheidung seitdem nicht bereut. Ich denke, um herauszufinden, ob ein Kindle ffcr dich von Vorteil ist, musst du ein paar Dinge abwe4gen. Was mich zuerst besche4ftigt hat, war die Tatsache, dass ich total daran gewf6hnt war, ein Buch in der Hand zu halten. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich daran gewf6hnen kf6nnte, nur noch einen Kindle in der Hand zu halten. Ich persf6nlich fand es immer ganz schf6n, durch die Seiten eines Buches zu ble4ttern. Sicherlich hat ein Buch schon seine Reize, aber ich vermisse das ble4ttern nicht sonderlich. Es ist einfach sehr angenehmen, nur einen Knopf zu drfccken und sofort zur ne4chsten Seite zu gelangen. Ein gebundenes Buch ist manchmal sehr schwer und nicht angenehm zu halten und ein Paperback le4sst sich oft nicht vernfcnftig falten und man muss es entweder stark verknicken oder mit beiden He4nden fest halten. Mit dem Kindle hat man immer eine gerade Oberfle4che, von der man lesen kann. Man kann den Kindle einfach mit einer Hand festhalten und einen der grodfen Knf6pfe drfccken, um zur ne4chsten Seite zu gelangen. Er ist sehr leicht, und man kann lange lesen, ohne dass der Arm mfcde wird. Wenn ich ein Buch durchgelesen hatte, habe ich mir gerne nochmal angeguckt. Mir gab es immer das Geffchl, wieder etwas geleistet zu haben. Schon wieder ein dickes Buch durchgelesen. Das kann mir der Kindle natfcrlich nicht ersetzten, denn er bleibt immer gleich dick, egal wie viele Bfccher er gespeichert hat. Dennoch ist mir dieser Aspekt nicht ganz so wichtig, mir kommt es mehr auf das eigentliche Lesen an. Einen kleinen Ersatz ffcr genannten Punkt bietet jedoch eine Funktion am Ende jeden Buches. Man kann einen Facebook Post machen, in dem gezeigt wird, dass man das Buch beendet hat. Erscheint vielleicht etwas kindisch, aber ich lasse meine Freunde gerne wissen, was ich gerade lese und audferdem gibt doch jeder gerne ein bisschen an. Ein weiterer Punkt ist das Sammeln von Bfcchern. Ich vermisse es schon, ein Buch ins Regal zu stellen. Auch hier musst du, denke ich, abwe4gen, was dir wichtig ist. Mir kommt es, wie gesagt, hauptse4chlich auf das Lesen selbst an. Und nur weil du einen Kindle kaufst, heidft das ja nicht, dass du nie wieder ein echtes Buch lesen kannst. Wenn du schon eine Sammlung von bestimmten Bfcchern hast, musst du ja nicht die ne4chste Ausgabe auf dem Kindle kaufen. 139 a4 sind nicht die Welt. Ffcr den Preis kannst du den Kindle auch nur’ als eine Buch alternative nutzen. Nun komme ich doch einmal zum Kindle selbst: Der Bildschirm hat eine gute Grf6dfe, an der ist nichts auszusetzen. We4re er grf6dfer, wfcrde das Gere4t zu unhandlich werden. Die Akkulaufzeit ist ausgezeichnet. Mit eingeschaltetem Wifi gut 2 Wochen, mit ausgeschaltetem Wifi sogar noch le4nger. Du kannst mehrere Bfccher lesen, ohne aufladen zu mfcssen. Die Schriftgrf6dfe le4sst sich sehr gut einstellen. Ich kann sagen, wie viele Wf6rter ich pro Zeile haben will oder wie grodf der Zeilenabstand sein soll. Dies ist auch ein wichtiger Faktor ffcr Menschen mit schlechten Augen. Die Schriftgrf6dfe kann wirklich sehr hoch eingestellt werden, sodass jeder komfortabel lesen kann. Sollte man tatse4chlich sehr grodfe Buchstaben brauchen, ist es eine dcberlegung wert, sich den Kindle DX anzuschaffen, da dieser einen grf6dferen Bildschirm hat. Die Handhabung des Kindles ist sehr einfach. Einschalten und ausschalten geht durch einen Knopf an der Unterseite. Das Bild des Bildschirmschoners le4sst sich nicht e4ndern, es gibt c.a. 20 verschiedene, die sich bei jedem Ausschalten e4ndern. Auf dem Kindle lassen sich Ordner erstellen, sodass du deine Bfccher sortieren kannst. Sehr praktisch! Du kannst Bfccher direkt fcber den Kindle kaufen oder einfach auf Amazon gehen. Soweit ich weidf, musst du 1-Click freigeschaltet haben. Achtung ffcr Schfcler oder Studenten die planen, den Kindle im Lernbereich zu benutzen: Nur manche Bfccher zeigen die original Buchseite an. Das bedeutet, wenn du aus einem Buch zitieren willst, gehe vorher sicher, dass das Buch die Seitenzahl angibt. Auf Amazon steht unter der Produktinformation eines jeden Buches, ob Seitenzahlen vorhanden sind. Die Qualite4t des Bildschirms ist ebenfalls sehr gut. Der Kindle verwendet die E-Ink Technologie, der Bildschirm sieht also aus wie echtes Papier. Mit einem fcblichen LCD Bildschirm we4re die Akkulaufzeit !deutlich! geringer. Audferdem ermfcden die Augen viel schneller auf einem LCD Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0 F. Huebener “anarchart” sagt: 128 von 135 Kunden fanden die fonelgde Rezension hilfreich: Kein Ersatz ffcr das gute alte Buch, aber eine Alternative, 27. September 2011Vona0 (Mfcnchen) a0a0 Rezension bezieht sich auf: Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menfc (Elektronik) Ble4ttern ist toll, Papier riecht gut und zerlesene Bfccher machen mich glfccklich. Das kann das Kindle ja alles nicht bieten. Auch meiner Lieblingsbesche4ftigung, in der Badewanne lesen, kann ich damit nicht nachgehen. Macht nix. Ich hab noch genug Bfccher zu Hause rumstehen, ffcr weitere 3500 ist jetzt Platz auf dem Kindle. Die Vorteile: Allein das Inderhandhalten des Kindles ffchlt sich so an, als sei man absolut up to date. Papierleser sind von gestern. Ich bin von morgen. Tatse4chlich fe4llt mir das Umstellen auf Papier inzwischen schwer. Das Kindle-Schriftbild ist gestochen scharf, die Buchstabengrf6dfe passt sich meinen Bedfcrfnissen an (riesig grodf), ich werde nie wieder vergessen, auf welcher Seite ich stehen geblieben bin. Ich werde nie mehr im Autotunnel das Lesen aufhf6ren (integrierte Lampe im Kindle-Etui). Ich schleppe nie wieder viele Bfccher mit in den Urlaub oder durch die Gegend. Ich werde mich dank kostenloser Probeartikel nie wieder nach den ersten Seiten e4rgern, dieses Buch gekauft zu haben. Schon ganz schf6n viel Plus. Es kommt noch dicker. Ich werde nie wieder auf der Suche nach einem Satz (ich lese viele Fachbfccher) ein ganzes Buch durchble4ttern mfcssen. Einfach Wort eingeben und Kindle zeigt die entsprechenden Seiten an. Ich unterstreiche im Kindle per Knopfdruck und kann mir die Zitate anschliedfend mit Seitenzahl ausdrucken lassen. Weg mit den vielen ausgelutschten Eddings. Falls ich Lust hab, seh ich auch noch, was andere Leute interessant fanden und unterstrichen haben (mein Gott, seid ihr kitschig). Ach, und es gibt haufenweise Gratis-Bfccher von Darwin bis Dickens. Die Nachteile: Ich hab zwar das gute Geffchl von morgen zu sein, aber das ungute, dass Mr. Amazon weidf, was ich gerade lese, was ich unterstreiche und wer weidf was noch alles (die Frau braucht eine Brille). Unversche4mter- und unverste4ndlicherweise kosten die Kindle-Bfccher kaum weniger als die Papierbfccher. Kapier ich schlicht nicht. Es hiedf doch immer, der Druck ist im Vergleich zu den Autorenhonoraren viiiiiiel teurer. Haben sich jetzt die Autorenhonorare verbessert? Falls ja, wfcrd ich ja gerne zahlen, aber ich hab da meine Zweifel. Audferdem kann ich mein Kindle nicht bequem wie ein Buch verleihen. Wirklich Geld spare ich also nicht. Nicht mal unwirklich. Zudem gibts erst sehr wenig Bfccher im Kindle-Store, nur viel US-Bestseller-Gedf6ns. Zum Beispiel nicht Olga Tokarczuk oder anderes Anspruchsvolles aus der Welt vor dem grodfen Teich. Zum Verschenken ist so eine E-Book-Datei ja auch nichts. Fazit: Ich bin bi ich werde weiterhin Papierbfccher lesen und ebenso das Kindle (es sei denn, mir schenkt jemand ein iPad). Ich hf6r schf6n, wie die Ne4hte von Mr. Amazons Taschen platzen Und hin und wieder gehe ich auf den Flohmarkt und kauf mir Sei mein Freund, kleiner Seehund , damit ich mir einbilden kann, Amazon weidf nicht wirklich alles fcber mich. Allerdings he4tte ich die Rezension dann wohl eher an die Kloowand schreiben sollen.Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionena0War diese Rezension ffcr Sie hilfreich?a0 | a0 Hinterlasse eine Antwort Deine E-Mail-Adresse wird nicht verf6ffentlicht. 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